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René Pollesch
* 29.10.1962
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René Pollesch, 1962 in Friedberg/Hessen geboren, ist ein deutscher Dramatiker und Regisseur.
Von 1983–89 studierte er Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen, u.a. bei Heiner Müller und George Tabori. Nach verschiedenen Arbeiten an deutschen Theatern erhielt Pollesch 1996 ein Arbeitsstipendium am Royal Court Theatre in London. Im darauffolgenden Jahr bekam er ein Stipendium der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. Seit 2001 leitet er die Spielstätte Prater der Volksbühne Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin.
Neben Theaterstücken machte Pollesch auch Hörspiele (Heidi Hoh (2000), Heido Hoh arbeitet hier nicht mehr (2001) und Die Interessen der Firma können nicht die sein, die Heidi Hoh hat (2002) und drehte Filme (u.a. 24 Stunden sind kein Tag und Stadt als Beute).
2001 erhielt René Pollesch den Mülheimer Dramatikerpreis für world wide web-slums, 2005 für Cappuccetto Rosso. 2009 wurde ihm der Publikumspreis des Mühlheimer Dramatikerpreises für kantasma verliehen. Für die Prater-Trilogie wurde er 2002 in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute zum besten deutschen Dramatiker gewählt.
Für sein Stück Das purpurne Muttermal erhielt er 2007 den Nestroy-Theaterpreis für das Beste Stück.
Weitere Infos unter:
www.imdb.com/name/nm0689549/
de.wikipedia.org/wiki/René_Pollesch
www.volksbuehne-berlin.de
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Die Überflüssigen
Volksbühne Berlin (Hrsg.); Malte Ubenauf (Hrsg.)
Alexander Verlag Berlin
»Schuld bin ich selbst und überflüssig.«
Das Buch ist kein Reflex darauf, dass das deutsche Feuilleton vor kurzem die Unterschicht als neue soziale Spezies entdeckt hat, sondern Dokument eines anhaltenden Diskurses an der Volksbühne am RosaLuxemburgPlatz. Einige Autoren des Buches...
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