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Thomas, Ross
Umweg zur Hölle (Chinaman's Chance)
Ein Artie-Wu-und-Quincy-Durant-Fall. Politthriller
424 Seiten Alexander Verlag Berlin Broschur, Fadenheftung. Mit einem Essay von Jörg Fauser ISBN: 978-3-89581-172-2
12.90 €

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Neuausgabe der 1984 von Jörg Fauser und Martin Compart herausgegebenen deutschen Erstausgabe.
Artie Wu und Quincy Durant, zwei ehemalige Waisenkinder, die ihre Lektion gelernt haben, leben am Strand von Malibu, Kalifornien. Als Artie Wu beim Joggen über einen toten Pelikan stolpert, haben die beiden kurz darauf den Millionär Randall Piers und seine nymphomane Frau im Haus. Die Ermittler verstricken sich bald in einem Netz aus offenen Rechnungen und alten Versprechen, geknüpft von den schmutzigen Fingern der Mafia und CIA ...
»Die Dichte der Handlung ist so kunstvoll geknüpft, das Tempo so atemberaubend, die Auswahl der Figuren so raffiniert, daß man keinen Augenblick zögert, diesen Roman neben die besten der amerikanischen Literatur der 70er Jahre zu stellen.«
Jörg Fauser
PRESSESTIMMEN
»Ross Thomas ist leider schon tot. Dabei gehört der amerikanische Autor zu den Unsterblichen. Auf den literarischen Olymp. Zumindest auf den der Thrillerautoren. Jetzt ist eines seiner tollsten Bücher wieder verlegt worden. Sein deutscher Titel ist Programm: Umweg zur Hölle.«
Tobias Gohlis, arte.tv
Hier der ganze Artikel
»Umweg zu Hölle ist ein großer Roman des 20. Jahrhunderts.»
Thomas Wörtche, Titel-Magazin
»Coolness, schmierige Kleinkriminelle, politische Verwicklungen, die Mafia und jede Menge Humor machen diesen Roman zu einem Krimi, dessen Lektüre auch rund 30 Jahre nach Erscheinen erfrischender und unterhaltender ist als vieles, was heutzutage erscheint.«
kulturklub.de
»Der Tod eines Kongressabgeordneten bringt Steine ins rollen, die nicht mehr aufzuhalten sind. Was es braucht, sind Virtuosen des Weichenstellens wie Wu und Durant, die Intriganten der Macht sind und durch den geschickten Einsatz von kleinen Sprengladungen (oder Schmiergeldern oder Hoffnungen) an den richtigen Stellen die tödlichen Kräfte auf die richtigen Opfer ablenken können.«
Ekkehard Knörer, crime-corner.de
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